Es mag ein Klischee sein, aber als Student ist man selten mit großartigen Geldmitteln gesegnet, vor allen Dingen, wenn man schon die eigenen vier Wände bezogen hat – oder ein WG-Zimmer bzw. den Platz im Studentenwohnheim bezahlen muss. Da aber dank BAföG-Förderung nebst Nebenjob zumindest ein bisschen Geld am Monatsende übrig bleibt, möchte man dieses dann auch für ein wenig Luxus nutzen. Hier springen viele Firmen in die Bresche und bieten Rabatte für Studenten an, damit diese das wenige verfügbare Geld auch bei Ihnen lassen.
Spezielle Handytarife für Studenten
Sollte es noch Menschen geben, die ohne Handy unterwegs sind, so muss man sie vermutlich mit dem Mikroskop suchen, vor allen Dingen in der Altersgruppe U30, zu der die meisten Studenten ja gehören. Hier gibt es zum einen die Möglichkeit, mit einer Prepaidkarte das Handy zu betreiben, zum anderen bieten viele Mobilfunkanbieter aber auch Verträge, die Vergünstigungen bieten, wenn man studiert. Der Nachteil besteht darin, dass man sich für zwei Jahre an einen Anbieter bindet. Sollte das Geld auf einmal doch nicht reichen, hat man den Vertrag weiter an den Füßen. Base bietet da außerhalb eines Studententarifes immer die Möglichkeit, die monatliche Belastung auf 0 Euro runterzufahren, wenn man die Karte nicht benutzen möchte. Schauen Sie sich die einzelnen Angebote am besten an, um den optimalen Tarif und Anbieter zu finden.
Sparen, wenn wider Erwarten Geld übrig bleibt
Falls es mal wieder Geld für Überstunden gibt oder Sie in den Semesterferien öfter arbeiten waren, ist auf einmal mehr Geld am Ende des Monats übrig. Hier kann es sich anbieten, dass verbliebene Geld auf die hohe Kante zu legen. So können Sie entweder Rücklagen für schlechte Zeiten schaffen oder sich ein kleines Grundkapital für das Studienende ansparen. Da eine klassische Geldanlage nicht in Frage kommt, wäre ein Tagesgeldkonto eine gute Lösung. So haben Sie im Notfall direkten Zugriff auf das Geld und die Zinsen sind besser als beim Sparbuch. Welches Tagesgeldkonto sich anbietet können Sie auf http://www.tagesgeld.info/ berechnen.
Bild: Nino Barbieri CC-BY-SA 2.5

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